Lacrimosa
Dark Winter Nights
Konzertbericht
Dreams Of Sanity habe ich leider verpasst.
Gespannt war ich auf die neuen Songs der auf vier Mann geschrumpften Ausgabe von D-Age. So will man
sich ja zukünftig nur noch nennen. Eine Namensveränderung bringt auch eine Veränderung im Sound mit
sich. Im Studio konnten die vier Jungs aus dem vollen schöpfen, doch live war das mit einer Gitarre nicht
möglich. Irgendwie hatte ich die Jungs lebendiger auf der Bühne in Erinnerung. Die vier waren live ziemlich
langweilig und der Sound sehr dünn. Das lag vor allem an nur einer Gitarre. Aus diesem Grunde spielten
die Jungs auch vornehmlich neues Material, daß auf eine Gitarre ausgelegt war. Bei den alten Songs
jedoch vermißte man die zweite Klampfe mehr als schmerzlich. Trotzdem, das Publikum honorierte die
Mühen der Jungs mit Applaus, die sich mit dem Stück „Port Graveyard“ verabschiedeten.
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